Pulsierende Magnetfeldtherapie im Orthopädie Zentrum Hannover

In der Naturheilkunde wird die pulsierende Magnetfeldtherapie, eine Heiltechnik, die noch älter als die Akupunktur ist, schon seit Jahrhunderten gegen körperliche Beschwerden wie Müdigkeit oder Migräne angewandt. In den letzten Jahren wurde die Technik auch von Orthopäden übernommen, denn durch die Aktivierung der Zellen durch die Magnetfelder können auch Knochenbrüche schneller heilen und chronische Erkrankungen, wie beispielsweise Arthroseschmerzen oder Osteoporose, gelindert werden.

Das Orthopädie Zentrum Hannover hat sich in den letzten Jahren verstärkt mit der Wirkung, welche eine pulsierende Magnetfeldtherapie erzielt, befasst und sich auf dieses Themengebiet spezialisiert. Da wir wissen, dass diese Methode viele Fragen aufwirft, haben wir im folgenden Artikel für Sie die wichtigsten Informationen über die pulsierende Magnetfeldtherapie zusammengestellt. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich persönlich im Orthopädie Zentrum Hannover zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie!

  • Was ist eine pulsierende Magnetfeldtherapie

    Unser Körper besteht aus mehreren Billionen Zellen. Jede einzelne dieser Zellen hat eine bestimmte Aufgabe, eigene Abfallstoffe und muss mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Zudem besitzt jede Zelle auch ein eigenes Magnetfeld, denn zwischen den Zellmembranen liegt eine elektrische Spannung vor, sodass Impulse weitergeleitet werden und die Zellen sozusagen miteinander kommunizieren können. Durch äußere Einflüsse wie ungesunde Ernährung, Stress, Rauchen, Alkohol oder auch die Umweltbelastung, wird die Spannung zwischen den Membranen negativ belastet. Die Zellen können nicht mehr richtig arbeiten, der Mensch fühlt sich müde, es kommt zu einem Leistungsabfall oder wiederkehrenden Schmerzen. Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird eingesetzt, um die Zellen zu aktivieren, sodass wieder vermehrt Sauerstoff transportiert werden kann. Orthopäden setzten die Technik vor allem zur Schmerzlinderung des Bewegungsapparates ein. Durch ein energetisches Feld wird Energie in das Gewebe gegeben, welches dann in einen aktiveren Zustand versetzt wird, sodass Prozesse ausgelöst werden. Auf diese Weise wird die Durchblutung gefördert, Heilungsprozesse beschleunigt oder auch Verspannungen gelöst. Der Unterschied zu einer Kernspintomographie ( MRT ) besteht jedoch darin, dass das Diagnosegerät der Radiologen ein starkes konstantes Magnetfeld besitzt, während die pulsierende Magnetfeldtherapie mit sehr abgeschwächten Magnetfeldern eingesetzt wird, die oszillieren, also praktisch mit variierenden, magnetischen Impulsen arbeitet. Die ganze Behandlung ist dabei nicht invasiv. Das heißt, sie erfolgt weder als Eingriff an dem Körper, noch werden Medikamente verabreicht. Somit kommt es bei einer fachgerechten Anwendung zu keinen unerwünschten Nebenwirkungen.

  • Pulsierende Magnetfeldtherapie und ihre Wirkung auf den Körper

    Durch die pulsierende Magnetfeldtherapie wird Energie in die Körperzellen hinzugefügt, wodurch sich die Wasserstoffatome in unserem Körper aktivieren und somit höhere Energie aufnehmen. Diese Energie ist für uns Menschen und für unseren Stoffwechsel von hoher Bedeutung. Ohne Energie wären wir nicht überlebensfähig. Auf diesem Weg helfen uns also die Magneten dabei, höhere Energie aufzunehmen, welche anschließend für die Stoffwechselprozesse oder für die Transporte von Ionen wie Kalium oder Natrium durch die Membranen eingesetzt werden. Der Effekt ist letztendlich eine Vitalisierung, Sauerstoffverbesserung, Nährstoffoptimierung und eine Stoffwechseloptimierung, welche eine schnellere Regeneration der einzelnen Zellen bildet.

Diagnose

Von der Diagnose zur Behandlung im Orthopädie Zentrum Hannover

Sobald unsere Fachärzte vom Orthopädie Zentrum Hannover bei einer Diagnose feststellen, dass eine pulsierende Magnetfeldtherapie die Beschwerden unserer Patienten lindern kann, bieten wir diesen in einem umfassenden Gespräch die Behandlung an , die Kosten der Therapie im Orthopädie Zentrum Hannover belaufen sich dabei auf 15,00 Euro je fünfzehn-minütiger Sitzung. Derzeit übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Zuzahlungen, sodass die vollständigen Kosten von den Patienten selbst getragen werden müssen. Um die pulsierende Magnetfeldtherapie möglichst allen Patienten vom Orthopädie Zentrum Hannover  anbieten zu können, besprechen wir gerne die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten unserer Praxis. Uns ist es wichtig, dass der Patient keine offenen Fragen hat und mit gutem Gewissen einer solchen Behandlung zustimmen kann. Unsere Geräte im Orthopädie Zentrum Hannover verfügen über drei unterschiedliche Spulen: Ein Hauptmagnetfeld, ein Senkrechtspulen-Magnetfeld und ein sinusförmig vibrierendes Magnetfeld. Alle drei Spulen sind unterschiedlich ausgerichtet, sodass wir zielgerichtet die Energie an die Gewebestrukturen führen können und somit die sogenannten Stoffwechselprozesse und Sauerstoffdosierungen optimieren können. Während der Behandlung kann der Patient entspannt sitzen oder liegen, die Magnetspule wird über dem Gelenk platziert und dann aktiviert. Aus Erfahrung können wir Orthopäden der dem Orthopädie Zentrum Hannover sagen, dass in der Regel zehn fünfzehn-minütige Sitzungen benötigt werden, um eine Besserung zu verspüren. Bei besonders starken Beschwerden kann eine Sitzung auch dreißig Minuten oder gar eine Stunde dauern. Nach jeder Behandlung kann der Patient sofort wie gewohnt seinen Alltag ausführen.

Magnetfeldtherapie

Die pulsierende Magnetfeldtherapie löst viele Probleme

In der Vergangenheit hat die pulsierende Magnetfeldtherapie im Orthopädie Zentrum Hannover besonders gute Effekte bei Schmerzzuständen der Wirbelsäulen oder der Gelenke erzielen können. Auch bei Erkrankungen wie Rheuma, Osteoporose, Arthrose oder gar Migräne kann eine Schmerzlinderung durch die Behandlung erreicht werden. Doch das Heilverfahren hilft nicht nur bei chronischen Erkrankungen, sondern auch bei Knochenbrüchen, Sehnenrissen oder anderen Verletzungen. In allen Fällen ist der Zellstoffwechsel durch die Fraktur beschädigt. Unser Körper benötigt aber gerade in dieser Zeit einen intakten Zellstoffwechsel, damit das Gewebe neu gebildet wird und somit der Bruch oder der Riss schnell abheilen kann. Durch die Magnettherapie werden die Gefäße erweitert und die Fließeigenschaft des Blutes verstärkt. Infolge des dadurch verbesserten Sauerstofftransports wird der Zellstoffwechsel wieder angeregt und der Heilungsprozess verstärkt.

Nachheilphase

Die Nachheilphase oder Anpassungszeit ist wichtig für den Körper

Da der Körper Zeit braucht, um den gesetzten Reiz umzusetzen, benötigt er nach der Anwendungsserie eine gewisse  Anpassungszeit, in welcher die Wirkung einsetzen kann. Daher empfehlen wir nach den zehn Sitzungen im Orthopädie Zentrum Hannover zunächst eine Pause von einigen Wochen einzulegen. In den meisten Fällen geht es den Patienten nach der ersten Anwendungsreihe schon besser. Andere Patienten entschließen sich nach zwei Monaten zu einer erneuten pulsierenden Therapieform. Da die Magnetstrahlen um das 10.000 schwächer sind als bei einem MRT, sind Wiederholungen grundsätzlich möglich und unbedenklich.

Ohne Nebenwirkung

Eine Therapie ohne Nebenwirkung, aber doch nicht für jeden geeignet

Die pulsierende Magnetfeldtherapie kann zahlreiche Vorteile verzeichnen. Zum einen ist sie nicht invasiv, d.h., es werden keine oberflächlichen Verletzungen am Körper durchgeführt, um zu den eigentlichen Beschwerden durchzudringen. Zum anderen erfolgt sie schmerzlos und schadet dem Körper nicht, da sie keine Zellen zerstört und keine Nebenwirkungen aufweist. Im Gegenteil, sie unterstützt die eigenen Körperkräfte und den Heilungsprozess. Die einzige Nebenwirkung, welche insbesondere sensible Patienten vom Orthopädie Zentrum Hannover verspüren, ist ein ein leichtes Kribbeln. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass eine pulsierende Magnetfeldtherapie insbesondere für ältere Menschen, welche oft an Gelenkverschleißen und Arthrosen leiden, profitabel ist. Ca. zwei Drittel der Senioren profitieren von dieser Methode und können eine deutliche Schmerzlinderung vermerken. In unserem Orthopädie Zentrum Hannover können wir jedoch feststellen, dass immer mehr jüngere Menschen sich für diese Methode entscheiden und ebenfalls eine hohe Erfolgsrate erzielen. Die pulsierende Magnetfeldtherapie ist auch bedenkenlos möglich, wenn der Patient ein künstliches Gelenk oder Metallplatten von einer Operation im Körper hat. Lediglich für Patienten mit einem Defibrillator oder einem Herzschrittmacher ist diese Behandlungsform ungeeignet.

  • Die Entwicklung der Therapieform in der Vergangenheit

    Die Magnettherapie wird schon seit mehreren Jahrhunderten angewandt. Schon früh haben die Menschen die positive Wirkung von Magneten auf ihren Körper festgestellt. Zunächst hat sich diese Praxis nur in der Naturheilkunde bewährt, doch durch die stetige Weiterentwicklung hat sich die Methode auch in der Orthopädie etabliert. Das Grundprinzip der pulsierenden Magnetfeldtherapie ist dabei immer gleich geblieben. Wie in allen Bereichen der Technik, so auch die Medizintechnik haben sich die technischen Geräte weiterentwickelt. Derzeit sind Forscher dabei mobile Geräte zu entwickeln, welche auch zuhause oder gar beim Sport angewandt werden können, um währenddessen eine bessere Sauerstoffversorgung für die trainierende Muskulatur zu erreichen. Man hofft durch diese Anwendung eine Leistungssteigerung zu erzielen.